WHO versucht schon wieder unsere Kinder zu impfen, es ist eine Lüge, es gibt KEINEN Anstieg der Masern in Europa und KEINE Tuberkulosefälle ..sie wollen unsere Kinder totspritzen ! Fallt nicht darauf rein! Die WHO ist Kabale!

Gesundheitsbehörden warnen vor “steilem Anstieg” der Masernfälle in Europa
Diese verkommene Brut will schon wieder ihr Gift verimpfen… Glaubt ihnen kein Wort! Es ist GIFT!
In Rumänien ist der größte Masernausbruch zu verzeichnen, aber alle Länder haben Fälle gemeldet.
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🤮WHO: Tuberkulosefälle bei Kindern in Europa und Zentralasien um 10 Prozent angestiegen
Von Gabriela Galvin
Zuerst veröffentlicht am 25/03/2025 – 14:50 MEZ
Dann kommt wieder die Warnung: es gibt fast keine Mittel mehr dagegen, macht schhnell…🤮

Die Fälle von Tuberkulose bei Kindern unter 15 Jahren in Europa und Zentralasien hat zehn Prozent zugenommen, so ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO. Kürzungen bei Tuberkulose-Programmen könnten weltweite Auswirkungen haben, warnt der Direktor Hans Kluge.

Die Neuerkrankungen und Wiederansteckungen mit Tuberkulose bei Kindern bis 15 Jahre sind für den Raum Europa und Zentralasien im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent gestiegen. Das geht aus einem Bericht internationaler Gesundheitsorganisationen hervor, der zum Welttuberkulosetag am 24. März vorgelegt wurde.

In Deutschland sind die Fallzahlen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts niedrig und leicht rückläufig. Deutschland könnte durch den Rückzug der USA bei der Tuberkulose-Bekämpfung jedoch “gegebenenfalls selbst von den Folgen betroffen sein”, sollten die Fälle dadurch weltweit zunehmen, sagte ein Sprecher des Bundesentwicklungsministeriums.

Globale Hilfen für Programme gegen Tuberkulose gekürzt
Die Daten aus dem Jahr 2023 deuten darauf hin, dass die europäische Region immer noch mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zu kämpfen hat, heißt es in dem Bericht des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und des Europa-Teams der Weltgesundheitsorganisation.

Gesundheitsorganisationen wie die WHO waren davor, dass Kürzungen der globalen Hilfen zu einem Wiederaufflammen der Tuberkulose weltweit führen kann. Aufgrund fehlender Gelder aus dem Ausland werden weniger Menschen getestet, weniger Fälle erkannt und daher nicht behandelt.

Der Analyse zufolge erkrankten im Jahr 2023 mehr als 172.000 Menschen in der europäischen Region entweder an Tuberkulose oder erlitten einen Rückfall der Krankheit, ähnlich wie im Jahr 2022. Die Zahl der Tuberkulose-Todesfälle ging zwar zurück, aber viel langsamer als vor der COVID-19-Pandemie.

Das deutet darauf hin, dass viele Infizierte nicht diagnostiziert und nicht behandelt wurden, als die Pandemie die medizinische Versorgung unterbrochen hat, und dass die Folgen jetzt sichtbar werden, so der Bericht.

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Auch die Zahl der betroffenen Kinder steigt laut dem Bericht: Im Jahr 2023 traten in der europäischen Region etwa 7.500 Tuberkulosefälle bei Kindern unter 15 Jahren auf – ein Anstieg von 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr als 2.400 dieser Fälle wurden bei Kindern unter fünf Jahren gemeldet. Diese Altersgruppe hat ein besonders hohes Risiko für schwere Erkrankungen und einen tödlichen Verlauf.

“Die derzeitige Tuberkulosebelastung und der besorgniserregende Anstieg der Tuberkulosefälle bei Kindern erinnern uns daran, dass die Fortschritte bei der Bekämpfung dieser vermeidbaren und heilbaren Krankheit nach wie vor fragil sind”, sagte Dr. Hans Kluge, der WHO-Europadirektor, in einer Erklärung.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Tuberkulose in der gesamten europäischen Region weiter ausbreitet und dass “sofortige” Anstrengungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit unternommen werden sollten, um die Krankheit in den Griff zu bekommen, heißt es in dem Bericht.

Behandlung von Tuberkulose ist langwierig und teuer
Tuberkulose wird durch eine bakterielle Infektion verursacht, die hauptsächlich die Lunge befällt, aber auch auf andere Organe übergreifen kann. Die meisten Infizierten erkranken nicht an der Krankheit, aber wenn sie es doch tun, kann sie gefährlich sein und etwa 1,25 Millionen Menschen pro Jahr das Leben kosten.

Die Krankheit tritt auch in Verbindung mit anderen kritischen Gesundheitsproblemen auf. In der europäischen Region haben 15,4 Prozent der Menschen mit neuer oder wiederkehrender Tuberkulose auch HIV, das sich unbehandelt zu AIDS entwickeln kann, so der Bericht.

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Tuberkulose betrifft vor allem Menschen,die in Armut leben. Sie ist aus einer Vielzahl von Gründen schwer zu behandeln. Dazu gehören Verzögerungen bei der Diagnosestellung, die Frage, ob die Patienten ihre Medikamente rechtzeitig einnehmen, und der mangelnde Zugang zu den richtigen Behandlungen.

Die Patienten müssen Tuberkulose-Medikamente bis zu sechs Monate lang täglich einnehmen, damit sie wirksam sind. Wird die Behandlung zu früh abgebrochen, können die Bakterien resistent gegen die Medikamente werden, was die Behandlung der Krankheit erschwert und die Ausbreitung der Infektionen ermöglicht.

Der Bericht zeigt, dass die Medikamente bei Erstbehandlung bei 75,5 Prozent der Patienten in der europäischen Region wirksam waren. Bei den Patienten mit multiresistenter Tuberkulose wirkten die Medikamente nur bei 59,7 Prozent der Betroffenen.

Langfristiges Monitoring der Fälle nicht konsequent durchgeführt
Betrachtet man nur die Europäische Union, Island, Liechtenstein und Norwegen, so wissen die Gesundheitsbehörden nach eigenen Angaben nicht, ob eines von fünf Kindern mit Tuberkulose die Behandlung tatsächlich abgeschlossen hat.

“Angesichts der Zunahme der arzneimittelresistenten Tuberkulose werden wir alle morgen die Kosten für unsere Untätigkeit zahlen müssen”, sagte ECDC-Direktorin Dr. Pamela Rendi-Wagner in einer Erklärung.

Letzte Woche warnte die WHO, dass die Kürzungen der weltweiten Hilfe bereits die Fortschritte bei der Ausrottung der Krankheit in 27 Ländern, vor allem in Afrika, Südostasien und im westlichen Pazifik, untergraben. In neun Ländern haben die Menschen Schwierigkeiten, Tuberkulose-Medikamente zu bekommen. Die WHO nennt die Ressourcenknappheit zur Bekämpfung der Tuberkulose “schwerwiegend”.

Der Direktor der WHO, Dr. Hans Kluge sagte jedoch, dass auch die Tuberkulose-Programme in Europa und Zentralasien von den Kürzungen betroffen sein könnten. Die Kürzungen bedeuten, dass “die Tuberkuloseübertragung unbemerkt bleiben könnte, was den Anstieg schwer zu behandelnder Stämme weiter anheizen würde”, so Kluge.

In der gesamten Region gab es 2023 in Russland die meisten Fälle, gefolgt von der Ukraine, Usbekistan, Kasachstan, der Türkei und Rumänien.

Die Zahl der Masernfälle in Europa hat sich im vergangenen Jahr mehr als verzehnfacht. Die Gesundheitsbehörden fordern die Menschen auf, sich gegen die hochansteckende Krankheit impfen zu lassen.

 

Dazu dann noch diese Meldung die ich vor Tagen schon gelesen hab ein den amerikanischen Medien:

Das Foto ist natürlich von den Amis… wenn ich krank bin hab ich mein Bett lieber ohne Klimbim🤣

‼Seit Tagen lese ich folgendes, vor allem bei Geheimdienstlern die Kanäle führen:

dazu dann wie vorher schon berichtet, die WHO warnt vor Tuberkulose in Europa…sie wollen wieder eine Lügenpandemie aufbauen..

nur glaubt ihnen keiner mehr.

Hier zunächst der Bericht vom Hal Turner der ja auch seine Weisheiten per Radio verteilt und danach die russische Klarstellung: ‼
Unbekanntes Virus taucht in Russland auf – Fieber, blutiger Husten seit Wochen
In Russland ist plötzlich ein unbekanntes Virus aufgetaucht. Die Menschen leiden seit Wochen unter hohem Fieber und blutigem Husten.

Berichten zufolge sind die Symptome der Infizierten identisch:

Es beginnt mit den typischen Schmerzen und Schwächegefühlen, doch nach einigen Tagen laugt das Virus die Betroffenen aus, sodass sie kaum noch aus dem Bett kommen und sich ihr Zustand rapide verschlechtert.
Neben Fieber bis zu 39 °C berichten die Erkrankten von starkem Husten, der sie zu Tränen treibt , und von Blut beim Husten.
Tests auf COVID-19 und Grippe fallen negativ aus und Antibiotika helfen laut Patienten nicht .

‼🤣Also wenn ich einen Hustenanfall bekomme schon wenn ich mich verschlucke, kommen mir auch die Tränen🤣‼

Turner Analyse
Winter-/Frühlingsviren sind nichts Neues, aber DIESES Virus scheint neu zu sein. Wann haben wir zuletzt von einem Virus gehört, das „ blutigen Husten, der wochenlang anhält “ verursacht?
Tatsächlich habe ich das letzte Mal von einem „blutigen Husten“ gehört, als es in Afrika einen Ebola-Ausbruch gab.

Blutiger Husten kommt nicht häufig vor – ganz und gar nicht.
Das ist besorgniserregend, denn was in Russland angesichts der aktuellen Lage der Welt wahrscheinlich vorgeht, ist die Frage, ob es sich hier um eine Art Biowaffenangriff aus einem der von den USA in der Ukraine errichteten Biolabore handelt oder nicht.

‼Panik verbreiten‼

Das ist eine berechtigte Frage.
Die Russen haben weder gesagt, WANN noch WO dieses Virus ausbrach, aber wir wissen aus den heutigen Informationen, dass die Menschen „WOCHENLANG einen blutigen Husten entwickeln“.

Wir wissen also, dass dies in Russland „seit Wochen“ so weitergeht.
Wie viele Wochen? Wie viele Menschen sind infiziert? Sind welche gestorben? Und wenn ja, wie viele? Keine Antworten.
Ich vermute, es wird nicht lange dauern, bis die Russen dieses neue Virus isolieren und analysieren. Die Russen sind kluge Leute und verfügen über die notwendigen Labore, um dieses Virus zu isolieren und zu analysieren.
Wenn diese Sache Merkmale der Gentechnik aufweist und Russland erklärt, dass es sich um einen Biowaffenangriff des Westens handelt, dann ist unser aller Schicksal besiegelt.
Normalerweise wäre mir so ein Gedanke in den vergangenen Jahren nicht einmal in den Sinn gekommen.

JETZT … nachdem wir die gezielte Entwicklung eines Fledermaus-Coronavirus gesehen haben, das zu COVID-19 wurde, entweder entkam oder absichtlich freigesetzt wurde, ist mir klar, dass heutzutage alles möglich ist.
Wir haben im Westen insgesamt einige psychisch sehr kranke Menschen, die durchaus in der Lage sind, so etwas vorsätzlich auf die Welt loszulassen.
Angesichts der besonders brutalen Haltung EUROPAS gegenüber Russland halte ich es persönlich für durchaus möglich, dass irgendein geistig verwirrter Kerl von dort so etwas absichtlich tut, möglicherweise in der Annahme, er könne nicht erwischt werden.
Aber sie (persönlich) müssen nicht erwischt werden. Wenn es Beweise für die Genmanipulation mit CRISPR gibt, dann wäre „ der Westen “ erwischt … und der Westen würde, glaube ich, ins russische Fadenkreuz geraten. Ins echte Fadenkreuz.
Wir sollten darauf achten, wohin das führt.

‼Ist es nicht unglaublich was die so verbreiten?  Das kam von einer der Denkfabriken die ja aus Militär und Geheimdiensten bestehen ‼

Rußland sagt:

31. März, 15:22
Spezialist für Infektionskrankheiten im Gesundheitsministerium bestreitet Auftreten eines neuen Virus im Land
Vladimir Chulanov erklärte, dass die in den Medien aufgeführten Manifestationen der Krankheit Symptome einer akuten Atemwegserkrankung seien
MOSKAU, 31. März. /TASS/. Die in den Medien beschriebenen Erscheinungsformen des angeblich neuen Virus entsprechen den Symptomen einer Bronchitis und Lungenentzündung; Die epidemiologische Überwachung hat keine neuen Viren auf dem Gebiet der Russischen Föderation festgestellt. Dies wurde TASS von Vladimir Chulanov, dem Chefspezialisten des russischen Gesundheitsministeriums für Infektionskrankheiten, mitgeteilt.

„Derzeit wurden im Rahmen der laufenden epidemiologischen Überwachung und genomischen Beobachtung in der Russischen Föderation durch das A.A. Smorodintsev-Forschungsinstitut für Influenza des russischen Gesundheitsministeriums keine neuen Viren oder Viren mit signifikanten Mutationen identifiziert“, sagte er.

Ihm zufolge handelt es sich bei den in den Medien aufgeführten Krankheitserscheinungen um Symptome einer akuten Atemwegserkrankung, zu der auch eine Bronchitis oder Lungenentzündung gehören kann, die durch eine Vielzahl von Krankheitserregern verursacht werden kann, die während des Seuchenaufschwungs zirkulieren.

 

ZUDEM:

Wir hatten sowas in der Familie, eine die aus Thailand kam hatte eine TB,

gemerkt hat man es erst dann als sie auf einmal einen Schwall Blut hustete,

sie wurde eingeliefert ins Krankenhaus und behandelt,

dazu wurden ich weiß nicht wieviele 3x im Umkreis getestet,

jeder der mit ihr in Kontakt war und deren Familien und niemand hatte etwas

..da musste keiner geimpft werden!

 

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