10 Länder, die laut Experten bald zusammenbrechen werden.

 

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Den Zusammenbruch eines Landes vorherzusagen, ist wie zwischen den Zeilen von Geschichte, Wirtschaft und Politik zu lesen. Manche Nationen bewegen sich jedoch auf dünnem Eis, wo selbst eine kleine zusätzliche Belastung ihren Untergang bedeuten könnte. In diesem Artikel untersuchen wir zehn Länder, die ernsthaften Risiken ausgesetzt sind, die sie bis 2027 an den Rand des Zusammenbruchs bringen könnten. Einige davon könnten Sie überraschen.

1. Libanon: Ein Land, in dem nichts mehr funktioniert.
Einst als „Schweiz des Nahen Ostens“ gefeiert, befindet sich der Libanon heute im absoluten wirtschaftlichen Chaos. Hyperinflation, Währungsverfall und politische Korruption haben den Staat in die Knie gezwungen. Die Bürger kämpfen um die Sicherung ihrer Grundbedürfnisse wie Nahrung und Treibstoff. Ist der Libanon noch zu retten oder wird er das Schicksal zersplitterter Nationen teilen?

2. Afghanistan: Taliban-Isolation und Hunger
Seit die Taliban die Macht wiedererlangt haben, befindet sich Afghanistan in internationaler Isolation. Die Wirtschaft bricht zusammen, die Menschen hungern, und humanitäre Organisationen können den dringenden Bedarf nicht decken. Sollte sich die Lage nicht verbessern, droht der Staat in von bewaffneten Gruppierungen kontrollierte Gebiete zu zerfallen.

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3. Haiti: Von der Freiheit zur Bandenherrschaft
Haiti kämpft seit Jahren mit einer Krise. Da es keine funktionierende Regierung gibt, beherrschen bewaffnete Banden die Städte. Hinzu kommen Naturkatastrophen wie Erdbeben und Hurrikane – und schon ist der Zusammenbruch vorprogrammiert. Kann Haiti jemals wieder auferstehen?

4. Sudan: Ein Land im Dauerkonflikt.
Der Bürgerkrieg im Sudan zwischen Armee und Milizen spitzt sich zu einer Katastrophe zu. Tausende sind tot, Millionen vertrieben, und eine Hungersnot droht. Hält der Konflikt an, könnte der Sudan in kleinere, von lokalen Warlords kontrollierte Regionen zerfallen.

5. Venezuela: Vom Reichtum in die Armut
Venezuela, Heimat einiger der größten Ölreserven der Welt, befindet sich seit Jahren im freien Fall. Hyperinflation, Nahrungsmittelknappheit und Massenauswanderung haben das Land verwüstet. Könnte Nicolás Maduros Regime stürzen, oder wird Venezuela jahrzehntelang in diesem „eingefrorenen Zusammenbruch“ stecken bleiben?

6. Myanmar: Ein Putsch, der alle Hoffnungen zerstörte
. Der Militärputsch 2021 stürzte Myanmar ins Chaos. Proteste, Aufstände und ethnische Konflikte sind zur Normalität geworden. Sollte die Militärjunta die Macht nicht abgeben, droht das Land in kriegerische Regionen zu zerfallen.

7. Jemen: Ein Land, in dem das Überleben ein Kampf ist
. Der Jemen ist der Inbegriff einer Katastrophe. Der Bürgerkrieg zwischen den Huthi-Rebellen und der international anerkannten Regierung tobt seit Jahren. Millionen Menschen leiden an Hunger und Krankheit. Wird der Konflikt nicht gelöst, droht der Jemen als funktionierender Staat völlig zu verschwinden.

8. Nordkorea: Hinter dem Vorhang der Isolation
wirkt Kim Jong Uns Regime stabil. Doch was, wenn es das nicht ist? Wirtschaftssanktionen, Hungersnot und ein möglicher Machtkampf nach seinem Tod könnten zu einem unerwarteten Zusammenbruch führen. Sollte das passieren, könnte das Chaos unvorstellbar sein.

9. Pakistan: Wirtschaftliche und politische Stürme im Griff
Pakistan kämpft mit einer Wirtschaftskrise, die durch Schulden und politische Instabilität noch verschärft wird. Extremismus, Korruption und die Verschlechterung der Beziehungen zu den Nachbarn könnten das Land so weit schwächen, dass es die Kontrolle über seine Regionen verliert.

10. Somalia: Ein nie endender Zusammenbruch
Somalia ist seit Jahrzehnten ein gescheiterter Staat. Die Terrorgruppe Al-Shabaab kontrolliert noch immer weite Teile des Landes, während die Zentralregierung schwach bleibt. Ohne minimale internationale Unterstützung scheint ein völliger Zerfall unvermeidlich.

Warum brechen Länder am häufigsten zusammen?
Normalerweise ist der Zusammenbruch eines Staates immer das Ergebnis einer Kombination von Faktoren:

  • Wirtschaftliche Instabilität:  Hyperinflation, erdrückende Schulden oder Ressourcenknappheit.
  • Politische Korruption:  Schwache Regierungen sind nicht in der Lage, Krisen zu bewältigen.
  • Zivile Konflikte:  Kriege, ethnische Spannungen oder regionale Aufstände.
  • Klimawandel:  Verschlechterung der Bedingungen, Naturkatastrophen und Erschöpfung der Ressourcen.
  • Internationale Isolation:  Sanktionen oder Verlust ausländischer Unterstützung.

Kann eines dieser Länder gerettet werden?
Die Geschichte zeigt, dass selbst Nationen am Rande des Zusammenbruchs mit der richtigen Führung, internationaler Hilfe oder gesellschaftlichem Zusammenhalt ihren Kurs ändern können. Rettung ist zwar möglich, doch in diesen Fällen braucht es weit mehr als nur Hoffnung.

Welche anderen Länder sind Ihrer Meinung nach gefährdet? Lassen Sie uns darüber diskutieren.

Hier sind noch 20 weitere Länder, die aus meiner Sicht bis 2027 vor ernsthaften Herausforderungen stehen könnten:

Über die am stärksten gefährdeten Staaten hinaus gibt es auch zahlreiche andere Länder, die vor erheblichen Herausforderungen stehen könnten, wenn sich ihre Lage nicht verbessert.

Hier ist ein umfassenderer Überblick über Länder, in denen sich die Probleme verschärfen könnten:

  1. Sri Lanka  – Das Land erholt sich noch immer von seinem Finanzkollaps im Jahr 2022, wobei Inflation und steigende Schulden weiterhin große Hürden darstellen.
  2. Äthiopien  – Der Tigray-Konflikt hat sich entspannt, aber ethnische Spannungen und wirtschaftliche Probleme könnten das Land erneut destabilisieren.
  3. Libyen  – Die politische und militärische Spaltung zwischen Ost und West verhindert, dass das Land die Ordnung wiederherstellt.
  4. Weißrussland  – Lukaschenkos Regime ist stark von Russland abhängig, doch Proteste im Inland und die internationale Isolation erhöhen den Druck.
  5. Iran  – Sanktionen, innere Unruhen und regionale Spannungen könnten die Stabilität des Regimes ernsthaft gefährden.
  6. Simbabwe  – Chronische Korruption, Hyperinflation und autoritäre Regierungsführung untergraben die Hoffnung auf eine Verbesserung der Lebensbedingungen.
  7. Nigeria  – Die Gewalt, wirtschaftliche Ungleichheit und Korruption von Boko Haram destabilisieren das bevölkerungsreichste Land Afrikas.
  8. Demokratische Republik Kongo  – Anhaltende Konflikte und Misswirtschaft bei der Nutzung natürlicher Ressourcen verschärfen Armut und Unruhen.
  9. Bangladesch  – Der Klimawandel und die politischen Unruhen könnten für dieses dicht besiedelte Land große Risiken darstellen.
  10. Eritrea  – Eines der abgeschottetsten Länder der Welt, das mit Armut, Unterdrückung und Isolation konfrontiert ist.
  11. Kasachstan  – Politische Unruhen und Spannungen mit den Nachbarn könnten die Stabilität dieses ölreichen Landes beeinträchtigen.
  12. Tunesien  – Die demokratischen Errungenschaften werden durch politische Krisen und wirtschaftliche Schwierigkeiten bedroht.
  13. Armenien  – Die Spannungen mit Aserbaidschan wegen Bergkarabach gefährden weiterhin den Frieden in der Region.
  14. Papua-Neuguinea  – Gewalt, Armut und Korruption behindern das Wirtschaftswachstumspotenzial des Landes.
  15. Mali  – Terroranschläge und Militärputsche bedrohen die Zukunft dieses westafrikanischen Landes.
  16. Honduras  – Kriminelle Banden und Korruption schaffen unerträgliche Bedingungen für die Bürger.
  17. Kolumbien  – Trotz Friedensabkommen mit der FARC bleibt die Gewalt ein Problem, und neue Drogenkartelle gewinnen an Stärke.
  18. El Salvador  – Präsident Bukele sieht sich mit dem Vorwurf des Autoritarismus konfrontiert, während Bandengewalt weiterhin eine ständige Bedrohung darstellt.
  19. Mosambik  – Islamische Aufstände im Norden und weit verbreitete Armut destabilisieren das Land.
  20. Bosnien und Herzegowina  – Ethnische Spannungen und eine schwache politische Führung drohen den fragilen Frieden zu untergraben.

Diese Länder werden zwar nicht zwangsläufig zusammenbrechen, aber sie stehen vor ernsten Herausforderungen, die ihre Zukunft beeinflussen könnten.

 

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