…und Ihr werdet feststellen, daß diejenigen die wirklich aufgwacht sind,
nicht reingefallen sind auf ihre Giftspritzen , durch die Bank keinen bis sehr wenig Fernsehen schauen
Ihr macht Euch über die Bösartigkeit dieser Untiere keine Vorstellung
Und das ist der Grund warum sie uns töten wollen…die einen sind zu schlau, die müssen weg und die anderen zu dumm, die müssen auch weg..
Patent US6506148B2 – „Nervensystemmanipulation durch elektromagnetische Felder von Monitoren“ und Patent US6506148B2 “Gedankensteuerung”
Ikonoklast, Federal Bananarepublic Of Germoney, Mittwoch, 19.03.2025, 12:07 @ Ikonoklast1575 Views
Patent US6506148B2, titled “Nervous System Manipulation by Electromagnetic Fields from Monitors,” describes a method for influencing the human nervous system through electromagnetic fields emitted by computer monitors and televisions. It suggests that pulsed images displayed on these devices can affect physiological responses in individuals by exciting sensory resonances at specific frequencies.
Das Patent US6506148B2 mit dem Titel „Nervensystemmanipulation durch elektromagnetische Felder von Monitoren“ beschreibt eine Methode zur Beeinflussung des menschlichen Nervensystems durch elektromagnetische Felder von Computermonitoren und Fernsehgeräten. Es legt nahe, dass die auf diesen Geräten angezeigten gepulsten Bilder physiologische Reaktionen bei Personen beeinflussen können, indem sie sensorische Resonanzen bei bestimmten Frequenzen auslösen.
Zusammenfassung
Physiologische Effekte wurden bei menschlichen Probanden als Reaktion auf die Stimulation der Haut mit schwachen elektromagnetischen Feldern beobachtet, die mit bestimmten Frequenzen um ½ Hz oder 2,4 Hz gepulst wurden, um beispielsweise eine sensorische Resonanz anzuregen. Viele Computermonitore und Fernsehgeräte senden bei der Anzeige gepulster Bilder gepulste elektromagnetische Felder mit ausreichender Amplitude aus, um eine solche Anregung zu verursachen. Daher ist es möglich, das Nervensystem eines Probanden durch pulsierende Bilder auf einem nahegelegenen Computermonitor oder Fernsehgerät zu manipulieren. Bei letzteren können die Bildpulse in das Programmmaterial eingebettet oder durch Modulation eines Videostreams, entweder als HF-Signal oder als Videosignal, überlagert werden. Das auf einem Computermonitor angezeigte Bild kann durch ein einfaches Computerprogramm effektiv gepulst werden. Bei bestimmten Monitoren können gepulste elektromagnetische Felder erzeugt werden, die sensorische Resonanzen bei nahegelegenen Probanden anregen können, selbst wenn die angezeigten Bilder mit unterschwelliger Intensität gepulst werden.
Wenn ein Bild als Reaktion auf eine Fernsehsendung auf einem Fernsehmonitor angezeigt wird, können Intensitätsimpulse des Bildes einfach in das Programmmaterial eingebettet sein. Handelt es sich bei der Videosignalquelle um ein Aufzeichnungsmedium, kann die Einrichtung zur Pulsierung der Bildintensität ein Attribut aufgezeichneter Daten umfassen. Das Pulsieren kann unterschwellig sein. Im Fall eines Videosignals von einem Videorekorder ist das entsprechende Datenattribut in Abb. 11 dargestellt, die eine Videosignalaufzeichnung auf einem Teil einesVideoband
Gedankensteuerung
Zusammenfassung
Es wird eine Gedankensteuerung vorgestellt.
Die Gedankensteuerung kann die Gehirnströme eines Nutzers in einen Alpha- oder Theta-Zustand versetzen, indem sie menschliche Gehirnströme erfasst und analysiert und anschließend eine auf die analysierten menschlichen Gehirnströme abgestimmte Gedankensteuerungs-Audionachricht an den Nutzer sendet, sodass dieser seine Konzentrationsfähigkeit oder sein Gedächtnis verbessern kann.
Die Gedankensteuerung zur Aktivierung der vom Nutzer erzeugten Gehirnströme umfasst: einen EEG-Sensor (Elektroenzephalogramm) zur Erfassung des Frequenzbands, das den Alpha- und Theta-Wellen der vom Nutzer erzeugten Gehirnströme entspricht; eine MCU (Memory Control Unit) zur Analyse, ob die vom EEG-Sensor erfassten Gehirnströme Alpha- oder Theta-Wellen sind, mithilfe eines integrierten Programms eines Gehirnströme-Analysepakets und zur Steuerung der Ausgabe einer den Alpha- oder Theta-Wellen entsprechenden Nachricht aus den Gedankensteuerungs-Audionachrichten eines MP3-Pakets;
einen Audio-Decoder zur Demodulation des im MP3-Paket durch das von der MCU ausgegebene Steuersignal in Daten umgewandelten Signals; einen D/A-Wandler zum Empfangen des vom Audiodecoder bereitgestellten Signals und zum Umwandeln des Signals in ein analoges Audiosignal; und eine Audioausgabeeinrichtung zum Umwandeln und Bereitstellen des analogen Audiosignals in Ton.
Ich behaupte:
1. Verfahren zur Manipulation des Nervensystems eines Subjekts, das sich in der Nähe eines Monitors befindet, wobei der Monitor bei der Anzeige eines Bildes aufgrund des physikalischen Anzeigeprozesses ein elektromagnetisches Feld aussendet und das Subjekt eine sensorische Resonanzfrequenz aufweist, wobei das Verfahren umfasst:
Erzeugen eines Videosignals zum Anzeigen eines Bildes auf dem Monitor, wobei das Bild eine Intensität aufweist;
Modulieren des Videosignals zum Pulsieren der Bildintensität mit einer Frequenz im Bereich von 0,1 Hz bis 15 Hz; und
Einstellen der Pulsfrequenz auf die Resonanzfrequenz.
2. Ein Computerprogramm zur Manipulation des Nervensystems eines Subjekts, das sich in der Nähe eines Monitors befindet, wobei der Monitor aufgrund des physikalischen Anzeigeprozesses beim Anzeigen eines Bildes ein elektromagnetisches Feld aussendet und das Subjekt Hautnerven hat, die spontan feuern und Spike-Muster aufweisen, wobei das Computerprogramm Folgendes umfasst:
eine Anzeigeroutine zum Anzeigen eines Bildes auf dem Monitor, wobei das Bild eine Intensität hat;
eine Pulsroutine zum Pulsieren der Bildintensität mit einer Frequenz im Bereich von 0,1 Hz bis 15 Hz; und
eine vom Probanden intern steuerbare Frequenzroutine zur Einstellung der Frequenz;
Dabei wird das emittierte elektromagnetische Feld gepulst, die Hautnerven werden dem gepulsten elektromagnetischen Feld ausgesetzt und die Spike-Muster der Nerven erfahren eine Frequenzmodulation.
3. Das Computerprogramm vonAnspruch 2, wobei das Pulsieren eine Amplitude hat und das Programm außerdem eine Amplitudenroutine zur Steuerung der Amplitude durch das Subjekt umfasst.
4. Das Computerprogramm vonAnspruch 2, wobei die Pulsroutine umfasst:
ein Zeitgebungsverfahren zur zeitlichen Steuerung der Pulsierung; und
ein Extrapolationsverfahren zur Verbesserung der Genauigkeit des Zeitmessungsverfahrens.
5. Das Computerprogramm vonAnspruch 2, ferner umfassend eine Variabilitätsroutine zum Einbringen von Variabilität in die Pulsation.
6. Hardwaremittel zur Manipulation des Nervensystems eines Subjekts, das sich in der Nähe eines Monitors befindet, wobei der Monitor auf einen Videostream reagiert und bei der Anzeige eines Bildes aufgrund des physikalischen Anzeigeprozesses ein elektromagnetisches Feld aussendet, wobei das Bild eine Intensität aufweist und das Subjekt Hautnerven hat, die spontan feuern und Spike-Muster aufweisen, wobei die Hardwaremittel Folgendes umfassen:
Impulsgenerator zum Erzeugen von Spannungsimpulsen;
Mittel, die auf die Spannungsimpulse reagieren, um den Videostrom zu modulieren und so die Bildintensität zu pulsieren;
Dabei wird das emittierte elektromagnetische Feld gepulst, die Hautnerven werden dem gepulsten elektromagnetischen Feld ausgesetzt und die Spike-Muster der Nerven erfahren eine Frequenzmodulation.
7. Die Hardware-Mittel vonAnspruch 6, wobei der Videostrom ein zusammengesetztes Videosignal mit einem Pseudogleichstrompegel ist und die Mittel zum Modulieren des Videostroms Mittel zum Pulsen des Pseudogleichstrompegels umfassen.
8. Die Hardware-Mittel vonAnspruch 6, wobei der Videostrom ein Fernsehrundfunksignal ist und die Mittel zum Modulieren des Videostroms Mittel zum Frequenzwobbeln des Fernsehrundfunksignals umfassen.
9. Die Hardware-Mittel vonAnspruch 6, wobei der Monitor einen Anschluss zur Helligkeitseinstellung aufweist und die Mittel zum Modulieren des Videostroms eine Verbindung vom Impulsgenerator zum Anschluss zur Helligkeitseinstellung umfassen.
10. Eine Videostream-Quelle zur Manipulation des Nervensystems eines Subjekts, das sich in der Nähe eines Monitors befindet, wobei der Monitor aufgrund des physikalischen Anzeigeprozesses beim Anzeigen eines Bildes ein elektromagnetisches Feld aussendet und das Subjekt Hautnerven hat, die spontan feuern und Spike-Muster aufweisen, wobei die Videostream-Quelle Folgendes umfasst:
Mittel zum Definieren eines Bildes auf dem Monitor, wobei das Bild eine Intensität aufweist; und
Mittel zum unterschwelligen Pulsieren der Bildintensität mit einer Frequenz im Bereich von 0,1 Hz bis 15 Hz;
Dabei wird das emittierte elektromagnetische Feld gepulst, die Hautnerven werden dem gepulsten elektromagnetischen Feld ausgesetzt und die Spike-Muster der Nerven erfahren eine Frequenzmodulation.
11. Die Quelle des Videostreams vonAnspruch 10wobei die Quelle ein Aufzeichnungsmedium ist, auf dem Daten aufgezeichnet sind, und die Mittel zum unterschwelligen Pulsieren der Bildintensität ein Attribut der aufgezeichneten Daten umfassen.
12. Die Quelle des Videostreams vonAnspruch 10wobei die Quelle ein Computerprogramm ist und die Mittel zum unterschwelligen Pulsieren der Bildintensität eine Pulsroutine umfassen.
13. Die Quelle des Videostreams vonAnspruch 10wobei die Quelle eine Aufzeichnung einer physischen Szene ist und die Mittel zum unterschwelligen Pulsieren der Bildintensität Folgendes umfassen:
Impulsgenerator zum Erzeugen von Spannungsimpulsen;
Lichtquelle zur Beleuchtung der Szene, wobei die Lichtquelle eine bestimmte Leistungsstufe hat; und
Modulationsmittel, die auf die Spannungsimpulse reagieren, um den Leistungspegel zu pulsieren.
14. Die Quelle des Videostreams vonAnspruch 10, wobei die Quelle eine DVD ist, der Videostrom ein Luminanzsignal und ein Chrominanzsignal umfasst und die Mittel zum unterschwelligen Pulsieren der Bildintensität Mittel zum Pulsieren des Luminanzsignals umfassen.
Das ist nur ein kleiner Teil ihrer Patente..die melden dass tatsächlich an wie sie uns
die Menschlichkeit rauben und uns zu Maschinen machen wollen.
DESHALB wählt ihr und deshalb laßt Ihr Euch impfen und deshalb nickt ihr alles brav ab was sie tun und Ihr erkennt es nicht mehr
ZUSAMMENFASSUNG
Computermonitore und Fernsehbildschirme können durch einfaches Pulsieren der Bildintensität dazu gebracht werden, schwache niederfrequente elektromagnetische Felder auszusenden. Experimente haben gezeigt, dass auf diese Weise die ½-Hz-Sensorresonanz bei einer Person in der Nähe des Monitors angeregt werden kann. Auch die 2,4-Hz-Sensorresonanz lässt sich auf diese Weise anregen. Somit kann ein Fernseh- oder Computermonitor zur Manipulation des Nervensystems von Personen in der Nähe eingesetzt werden.
Die Implementierungen der Erfindung sind an die Quelle des Videostreams angepasst, der den Monitor antreibt, sei es ein Computerprogramm, eine Fernsehsendung, ein Videoband oder eine digitale Videodisk (DVD).
Für einen Computermonitor können die Bildimpulse durch ein geeignetes Computerprogramm erzeugt werden. Die Impulsfrequenz lässt sich über die Tastatur steuern, sodass sich der Proband auf eine individuelle sensorische Resonanzfrequenz einstellen kann. Auch die Impulsamplitude lässt sich auf diese Weise steuern. Ein in Visual Basic® geschriebenes Programm eignet sich besonders für Computer mit den Betriebssystemen Windows 95® oder Windows 98®. Die Struktur eines solchen Programms wird beschrieben. Die Erzeugung periodischer Impulse erfordert ein präzises Zeitverfahren. Ein solches Verfahren wird aus der Funktion „GetTimeCount“ der Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) des Windows-Betriebssystems und einem Extrapolationsverfahren zur Verbesserung der Zeitgenauigkeit erstellt.
Die Pulsvariabilität kann softwaregesteuert eingeführt werden, um eine Gewöhnung des Nervensystems an die Feldstimulation zu verhindern oder wenn die genaue Resonanzfrequenz nicht bekannt ist. Die Variabilität kann eine pseudozufällige Variation innerhalb eines engen Intervalls sein oder die Form eines zeitlichen Frequenz- oder Amplitudendurchlaufs annehmen. Die Pulsvariabilität kann vom Probanden gesteuert werden.
Das Programm, das dazu führt, dass ein Monitor ein pulsierendes Bild anzeigt, kann auf einem entfernten Computer ausgeführt werden, der über eine Verbindung mit dem Computer des Benutzers verbunden ist; letzterer kann teilweise zu einem Netzwerk gehören, beispielsweise dem Internet.
Bei einem Fernsehmonitor kann die Bildpulsation im Videostream von der Videoquelle enthalten sein oder der Stream kann so moduliert werden, dass sie die Pulsation überlagert. Im ersten Fall kann eine Live-Fernsehübertragung so gestaltet werden, dass die Funktion durch leichtes Pulsieren der Beleuchtung der übertragenen Szene eingebettet wird. Diese Methode lässt sich natürlich auch bei der Filmproduktion und der Aufnahme von Videokassetten und DVDs anwenden.
Videobänder können so bearbeitet werden, dass die Pulsation durch Modulation der Hardware überlagert wird. Ein einfacher Modulator wird diskutiert, bei dem das Luminanzsignal von Composite-Video gepulst wird, ohne das Chromasignal zu beeinflussen. Derselbe Effekt kann beim Verbraucher durch Modulation des von der Videoquelle erzeugten Videostreams erzielt werden. Eine DVD kann softwareseitig bearbeitet werden, indem pulsartige Variationen in die digitalen RGB-Signale eingefügt werden. Bildintensitätsimpulse können dem analogen Komponenten-Videoausgang eines DVD-Players überlagert werden, indem die Luminanzsignalkomponente moduliert wird. Vor dem Eingang des Fernsehgeräts kann ein Fernsehsignal so moduliert werden, dass die Bildintensität mittels einer variablen Verzögerungsleitung, die an einen Impulsgenerator angeschlossen ist, gepulst wird.
Bestimmte Monitore können elektromagnetische Feldimpulse aussenden, die durch so schwache, dass unterschwellige Bildimpulse eine sensorische Resonanz bei einem nahen Objekt auslösen. Dies ist bedauerlich, da es die Möglichkeit einer missbräuchlichen Anwendung der Erfindung eröffnet, bei der Menschen unwissentlich einer Manipulation ihres Nervensystems für fremde Zwecke ausgesetzt werden. Eine solche Anwendung wäre unethisch und wird selbstverständlich nicht empfohlen. Sie wird hier erwähnt, um die Öffentlichkeit auf die Möglichkeit eines verdeckten Missbrauchs aufmerksam zu machen, der beim Online-Sein, Fernsehen, Video- oder DVD-Schauen auftreten kann.
Hier ist der Link dazu
https://patents.google.com/patent/US6506148B2/en