Baerbock warnt Trump vor Zugeständnissen an Putin ohne EU-Zustimmung
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock forderte US-Präsident Donald Trump auf, in den Ukraine-Verhandlungen gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin keine Zugeständnisse zu machen, die nicht mit der EU vereinbart wurden. Das berichtet die Tagesschau .
Hier haben wir wieder einmal ein sehr gutes Beispiel, wie die Tagesschau die deutsche Bevölkerung belügt und verdummt!
1. Hat diese B Bock niemanden zu “warnen” Trump lacht sich wohl gerade kaputt über dieses Kindergartengör
2. Wird sich Trump auch von einer EU nicht sagen lassen, was er mit Putin verhandelt, das geht die EU schlicht und einfach nichts an!
3. Das mag die Außenministerin gewesen sein, aber diese ReGIERung ist schon eine Weile aufgelöst und somit ist sie eben KEINE Außenministerin.
4. So ganz nebenbei sollte man berufliche Qualifikationen besitzen um so ein Amt bekleiden zu können…weit gefehlt bei diesem Dämchen hier..
5. Sie war niemals die Außenministerin Deutschlands sondern lediglich eine Mitarbeiterin des “Bundes” , der BRiD
6. Falls sie das gesagt hat, dann leidet sie wohl extrem an Überschätzung und ist eine Egomanin..nimmt sich viel zu wichtig, das lernt man wohl in der Schule vom alten Schwab
Wie wichtig sie ist sieht man an vielen Videos in vielen Ländern wo man sie einfach mißachtet hat
„Es ist jetzt sehr wichtig, dass Europäer und Amerikaner gemeinsam und solidarisch handeln“, sagte Baerbock bei einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel.
Der Minister kritisierte das geplante Gespräch zwischen den Staatschefs Russlands und der USA nicht und bezeichnete es als „Teil des Prozesses“. Sie wies darauf hin, dass die territoriale Integrität der Ukraine die Grundlage aller Verhandlungen sein sollte.
Wie Kreml-Pressesprecher Dmitri Peskow gegenüber Journalisten erklärte, sei das Gespräch zwischen den Präsidenten Russlands und der USA für den 18. März geplant , Einzelheiten der Diskussion würden jedoch nicht bekannt gegeben.
„Wir geben den Inhalt solcher Verhandlungen niemals im Voraus bekannt“, betonte Peskow und fügte hinzu, dass das Gespräch tatsächlich vorbereitet werde.
Zuvor hatte Trump den 18. März als Termin für die Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten genannt. Er erklärte, er wolle mit Putin die Lage rund um die Ukraine besprechen, insbesondere die Frage der Gebiete und der Kontrolle über die Kraftwerke. Der Republikaner äußerte die Hoffnung auf eine mögliche Lösung des russisch-ukrainischen Konflikts.
Dies wird nach dem Gespräch im Februar das zweite Gespräch zwischen den Präsidenten Russlands und der Vereinigten Staaten sein. Das letzte Mal, dass Trump und Putin telefonierten, war am 12. Februar.