EuroNews verbreitet die Lügen der Kabale

DAS ist wieder ein Bericht der Kabale und erschienen bei EuroNews
Schaut Euch die Zahlen an..9 ist 6 und 18 ist 666

Damit ist alles gesagt! Es gibt diesen Klimanwandel NICHT!

Es gäbe weder Hungersnnöte noch Wasserknappheit, wenn diese verlogene geldgierige Bande nicht überall die Bäume, den Regenwald töten würde!
Bäume sind lebende Wesen… sie haben Wurzeln  die vieles nähren und Stürme abhalten, Standhaftigkeit und oftmals sind sie älter als wir. unsere Nachkommen und deren Nachkommen… so denn man sie in Ruhe läßt.. die Blätter geben Sauerstoff ab und können auch ernähren, heilen,  Wasser speichern und die Stämme geben Sirup oder Klebstoff  und haben genau wie wir die Ringe des Lebens in ihrem Stamm…
Was sagt uns das? Die Kabale tötet mutwillig durch das Roden der Wälder die indigenen Bevölkerungen, nur um uns mit ihrem erfundenen Klimawandlung zu versklaven und Geld zu scheffeln.  Klimawandel…  ja wie das Wort schon sagt, sich selbst in bestimmten Rhythmen wandeln…im Wandel der Zeiten eben.. alles ganz normal.. diese Zeiten braucht es um die Natur sich erholen zu lassen nachdem sie uns reichlich beschenkte mit allem was wir zum Überleben brauchen.
Stimmt! Wir müssen dagegen vorgehen, damit die Wasserknappheit und der Hunger aufhört und am Besten können wir das, indem wir dieses Pack auch roden…bei den verlogenen Medien anfangen bis nach oben in die Spitze… und wie sie schon selbst schreiben: global!

Die Hälfte der Weltbevölkerung ist bereits mit Wasserknappheit konfrontiert. Um diese globale Krise zu bewältigen, schließen sich die Länder nun zusammen. Wir besuchten Jordanien und Zypern, zwei Länder, die mit Wasserproblemen zu kämpfen haben und in denen verschiedene Lösungen umgesetzt werden.

Die Hälfte der Weltbevölkerung ist mit Wasserknappheit konfrontiert und dieser Anteil wird infolge des Klimawandels noch zunehmen. Zu den Risiken gehören Umweltschäden, Ernährungsunsicherheit, Zwangsmigration und Konflikte.

Jordanien ist eines der drei wasserärmsten Länder der Welt, mit einer geschätzten verfügbaren Kapazität von 61 m3 Wasser pro Kopf und Jahr, die weit unter der für Wasserknappheit charakteristischen Schwelle von 500 m3 liegt.

Der Druck auf die begrenzten Ressourcen wurde durch den Klimawandel und die Millionen von Flüchtlingen, die in den letzten Jahrzehnten in dieses stabile Königreich kamen, noch verstärkt.

Die helfende Hand der EU im Wassersektor 🤣🤣🤣
Die Europäische Union kofinanziert gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank und Entwicklungsagenturen wie der deutschen KfW und der französischen AFD eine Vielzahl von Projekten durch Zuschüsse und Darlehen, um die Wasserversorgung der Bürger zu gewährleisten und die nachhaltige Entwicklung Jordaniens zu fördern.
Zu diesen Projekten gehören der Bau der Trinkwassergewinnungsanlage Wadi al Arab II, die Instandsetzung des Wasserspeichers von Irbid und die Modernisierung von Wasseraufbereitungsanlagen, damit die Landwirte ihre Felder mit aufbereitetem Wasser bewässern können.

Die EU ist auch einer der Hauptunterstützer des Megaprojekts „Aqaba-Amman“. Es umfasst den Bau der weltweit größten Entsalzungsanlage am Roten Meer, die das Wasser 450 km weit in die Hauptstadt pumpen soll.

„Wenn das Projekt scheitert, werden wir nicht genug Wasser für die Landwirtschaft und die Industrie haben. Die Investoren kommen, um sich für das Projekt zu bewerben, also werden wir es hoffentlich schaffen“, sagte der jordanische Minister für Wasser und Bewässerung Raed Abu Soud gegenüber Euronews.

Europas Suche nach unkonventionellem Wasser
Die Entsalzung gehört zu den „unkonventionellen“ Wasserressourcen, auf die einige europäische Länder wie Spanien, Zypern und Portugal bereits in großem Umfang zurückgreifen. Dieses Verfahren ist jedoch sehr energieintensiv und die abfließende Salzlake kann die Meeresökosysteme schädigen.

Zypern ist in Europa auch führend bei der Wiederverwendung von Abwasser für die Bewässerung. Die Europäische Union möchte diese Kreislauflösung optimieren und effektiver gestalten.

Im Jahr 2023 hat Zypern rund 29 Millionen Kubikmeter Wasser zurückgewonnen, zwei Drittel davon wurden für die Landwirtschaft verwendet. Der andere Teil wird nach Angaben des Water Development Department (WDD), das dem Landwirtschaftsminister unterstellt ist, zum Auffüllen von Grundwasserleitern verwendet.

„Wir müssen jeden einzelnen Tropfen nutzen, denn die Geschichte hat gezeigt, dass die Speicherung von Regenwasser in Stauseen keine dauerhafte Lösung ist“, so Yianna Economidou vom WDD.

Im Jahr 2008, als Zypern unter einer schweren Dürre litt, musste das Land Süßwasser aus Griechenland importieren.

Erwartete Wasser-Resilienz-Strategie der EU
Die Europäische Kommission wird in diesem Jahr ihre Wasser-Resilienz-Strategie vorlegen, die die Effizienz, die Rückgewinnung von Wasser und die Kreislaufwirtschaft durch sektorweite Investitionen und Innovationen fördern soll.

Eine Komponente wird darin bestehen, den Kampf gegen die Wasserverschmutzung zu verbessern. Eine neue europäische Richtlinie sieht die finanzielle Beteiligung der Kosmetik- und Pharmaindustrie an der Installation einer zusätzlichen Aufbereitung in großen Kläranlagen zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen vor.

„Die Europäische Union ist Vorreiter auf diesem Gebiet. Wissen treibt die Politik an, und die Politik wird den technologischen Fortschritt vorantreiben“, erklärte Despo Fatta Kassinos, Professor an der Universität von Zypern, gegenüber Euronews.

 

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Maul- und Klauenseuche: Unterschiedliches Vorgehen in Ungarn und der Slowakei

‼Die nächste Sauerei in Gange, ebenfalls von EuroNews,. was auch wieder zur Vorbereitung der Hungersnot in  Europa dient und auch Ungarn macht mit..es werden Tiere getötet die dem Überleben dienen wenn die Hungersnot ausgebrochen ist, darauf wird hingearbeitet… Jetzt wird auch klar, warum es damals hieß: verkauft nicht an die Juden, das hatte nichts mit dem Judentum zu tun, sondern damit, daß es diese Gattung der Unterwelt – Zionisten – Juden sind, die das alles angerichtet haben! ‼

Der Schaden beläuft sich sowohl in Ungarn als auch in der Slowakei auf Millionen Euro. Ficos Regierung steht auf der Seite der EU, wenn sie die Tötung gesunder Tiere anordnet, während Ungarn die Ausdünnung der Herden lediglich „dringend empfiehlt“.

Auf einem Hof ​​im ungarischen Level müssen mehr als zweitausend Rinder getötet werden, da bei mehreren Tieren der Erreger der Maul- und Klauenseuche nachgewiesen wurde. Aufgrund der für Schweine, Rinder, Schafe und Ziegen gefährlichen Epidemie haben die ungarischen Behörden rund um den Hof eine zweistufige Sicherheitszone eingerichtet, in der strenge Beschränkungen gelten. Sie empfehlen, den Viehbestand zu reduzieren. Es ist der zweite Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in Ungarn. 1.600 Tiere mussten Anfang März in Kisbajcs getötet werden.

In der benachbarten Slowakei wurde das Virus auf vier Viehzuchtbetrieben in der Region Szigetköz nachgewiesen und die behördliche Keulung anfälliger Tiere in der drei Kilometer breiten Schutzzone angeordnet.

Ungarn und die Slowakei haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung der Krankheit zu bekämpfen: Um die Ausbrüche herum wurde eine drei Kilometer breite Schutzzone sowie eine zehn Kilometer breite Überwachungszone eingerichtet, in der der Gesundheitszustand des Viehbestands überwacht wird. Auch das Verbringungsverbot für Tiere ist in Kraft, die ungarischen Behörden haben zudem die Jagd im Komitat Győr-Moson verboten und sogar Zoos geschlossen. Die Slowakei hat kleinere Grenzübergänge geschlossen und an größeren Grenzübergängen Desinfektionanlagen installiert. Die 10-Kilometer-Zone um Level erstreckt sich auch bis nach Österreich. Das Nachbarland hat ein Einfuhrverbot für die betroffenen lebenden Tiere, Fleisch, Mist und sogar Jagdtrophäen verhängt.

Auch das Schlachten betroffener Herden und die Entsorgung von Tonnen potenziell infektiöser Tierkadaver stellt für die Behörden eine Herausforderung dar. Letzteres rief heftige Kritik hervor: Ungarn vergrub mehr als 1.500 Rinder in der Nähe von Bábolna, sehr zur Besorgnis der Einheimischen. In der Slowakei erzählten Einheimische euronews, dass die Kadaver in offenen Lastwagen transportiert wurden. Eine Darstellung, die von den Behörden zurückgewiesen wurde. Die 2.300 Rinder in Level werden geimpft, um die Verbreitung des Virus durch die Tiere zu verhindern, bis das Virus ausgerottet ist. Dies könnte bis zu einer Woche dauern.

Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den beiden Regierungen im Umgang mit Nutztieren im Umkreis von drei Kilometern um die Epizentren: Während in der Slowakei alle anfälligen Tiere getötet wurden, empfiehlt Ungarn lediglich den Besitzern dringend, sie zu schlachten.

“Wir ermutigen Tierhalter, ihr Vieh nach Möglichkeit zu Hause zu schlachten. Dies können Sie tun, indem Sie die Behörden im Voraus benachrichtigen. Den Tieren wird zudem eine Blutprobe entnommen. Wenn dadurch die Abwesenheit des Virus bestätigt und die Anwesenheit des Virus ausgeschlossen wird, kann das Fleisch der Tiere verwendet und verzehrt werden” erklärt Cheftierarzt Dr. Szabolcs Pásztor gegenüber euronews.

Die Regierung Fico machte die EU dafür verantwortlich und erklärte, dass die obligatorische Keulung durch EU-Recht vorgeschrieben sei. Dabei handele es sich um eine Empfehlung einer internationalen Tiergesundheitsorganisation, die die EU zwar anerkenne, den nationalen Regierungen jedoch keine Maßnahmen vorschreibe. Der wahre Grund für diese harten Maßnahmen liegt darin, dass Drittländer auf Grundlage ihres Erfolgs bei der Bekämpfung der Epidemie Exportverbote für infizierte Länder verhängen und dass jeder einzelne Tag mit einem Exportverbot der Landwirtschaft eines Landes schweren Schaden zufügt.

In der Slowakei hat die Schlachtung gesunder Tiere innerhalb einer 3-Kilometer-Zone in der Region, in der viele Kleinbauern ansässig sind, für Empörung gesorgt. Die Einheimischen organisierten mehrere Proteste. euronews besuchte die Protestaktion in der Stadt Lúc.

Ein Mann berichtete dort aufgebracht, dass die Tiere seiner Tochter von einem Jäger in der Scheune erschossen worden seien.

“Eine Kuh und ihr Kalb, ein Zwergschweinchen. Sie mussten dreimal schießen, bis es liegen blieb. Aber es weinte immer noch, als sie es abtransportierten”, klagt Róbert Zsemlye, gegenüber Euronews.

Der Protest wurde von Bauern organisiert, die ihre Tiere retten wollen, die derzeit zur Schlachtung bestimmt sind.

„Wir versuchen alles, um sicherzustellen, dass gesunde Tiere nicht ohne Tests oder Quarantäne geschlachtet werden, nur weil wir weniger als drei Kilometer von dem betroffenen Hof entfernt sind“, sagte einer der Organisatoren, Balázs Csémi, gegenüber euronews.

In Ungarn beginnt die Keulung der infizierten Herde an diesem Wochenende, während in Lúc die Tötung anfälliger Tiere in der drei Kilometer breiten Schutzzone in den nächsten Tagen fortgesetzt wird. Die Behörden beider Länder versprechen Entschädigungen, doch diese beziehen sich in erster Linie auf vernichtetes Vieh, Futter und sonstige Ausrüstung. Allein die entgangenen Gewinne können einen Viehzüchter in den Bankrott treiben: Der landwirtschaftliche Betrieb in Kisbajcsi, wo die Krankheit in Ungarn erstmals auftrat, hat bereits die Hälfte seiner Mitarbeiter entlassen.

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